Börsen-Glossar·~2 Min. Lesezeit

Dip (Rücksetzer)

Temporärer Kursrückgang innerhalb eines übergeordneten Aufwärtstrends.

Ein Dip (Rücksetzer) ist ein temporärer Kursrückgang innerhalb eines übergeordneten Aufwärtstrends. Ein Dip ist keine Trendwende — der Trend ist intakt, der Kurs korrigiert vorübergehend.

Typische Dip-Tiefe: 5–20 % unter einem lokalen Hoch. Ein Rückgang über 20 % wird üblicherweise als Korrektur oder Bärenmarkt klassifiziert.

Dip vs. Crash: Ein Dip endet schnell und der Kurs erholt sich zügig. Ein Crash ist ein extremer, schneller Einbruch oft durch externe Schocks. Eine strukturelle Schwäche ist kein Dip — sondern ein Abwärtstrend.

Signalfolio-Scanner: Der "Solider Rücksetzer"-Preset sucht Aktien die 5–20 % unter ihrem 52-Wochen-Hoch liegen, RSI im überverkauften Bereich zeigen und technische Erholungszeichen aufweisen.

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